Jeder Mensch ist einzigartig.

 Ich nehme mir die Zeit, um deine Beschwerden und Wünsche im Detail zu besprechen. Gemeinsam entwickeln wir eine individuelle Behandlungsstrategie, und es werden die Anwendungen ausgewählt, die im jeweiligen Moment am besten zu dir passen.
Derzeit befinde ich mich noch im TCM-Studium mit Schwerpunkt Akupunktur und Tuina.
 Daher arbeite ich aktuell ohne Nadeln.
 Akupunkturbehandlungen werden voraussichtlich ab Frühling 2026 angeboten.


Akupressur

Die Akupressur gehört zur Traditionellen Chinesischen Medizin und ist ein Bestandteil der Tuina-Massage.
Im Gegensatz zur Akupunktur werden bei der Akupressur keine Nadeln verwendet. Stattdessen wird vor allem mit Handflächen, Fingerkuppen und Unterarmen gearbeitet.
Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und das seelische sowie körperliche Gleichgewicht wiederherzustellen – damit die Energie im Körper wieder frei fliessen kann 

Akupunktur 

Durch das gezielte Setzen feiner Akupunkturnadeln wird der Energiefluss im Körper stimuliert.
Akupunktur wird seit Jahrhunderten als schmerzlindernde Methode eingesetzt. Sie soll die körpereigenen Regulationsmechanismen anregen und unterstützen, sodass blockierte Energie wieder frei fliessen kann.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Akupunktur im Jahr 1979 offiziell als wirksame Behandlungsmethode anerkannt. Es gibt verschiedene Akupunkturbehandlungen (Allgemein-, Elektro- und Ohrakupunktur).

Moxibustion 

Bei der Moxa-Therapie wird getrocknetes Beifußkraut (Artemisia vulgaris) über bestimmten Akupunkturpunkten abgebrannt – in verschiedenen Formen der Anwendung.
Dadurch werden gezielt bestimmte Punkte oder Körperregionen erwärmt. Die Moxibustion ist eine der ältesten Therapieformen der TCM.  Die dabei entstehende Wärme soll die Durchblutung fördern, die Organfunktionen anregen und die Abwehrkräfte stärken.  Moxa wird häufig bei chronischen Erkrankungen, Arthritis, Verdauungsbeschwerden oder dem prämenstruellen Syndrom (PMS) eingesetzt.

Diätetik und Ernährung nach TCM 

Die Ernährungslehre der TCM basiert auf den thermischen und energetischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln.
Diese werden den fünf Elementen – Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall – zugeordnet und je nach Disharmonie im Körper gezielt zur Linderung von Beschwerden eingesetzt.


TuiNa / AnMo

Tuina (auch Anmo genannt) ist eine über 2000 Jahre alte manuelle Behandlungsmethode, die in China sowohl in Krankenhäusern als auch in Kliniken angewendet wird.
Sie umfasst über 40 verschiedene Grundgriffe und wirkt ähnlich wie die Akupressur. Durch gezielten Druck und bestimmte Bewegungen auf definierte Körperstellen soll der Energiefluss harmonisiert und Blockaden gelöst werden.  Im Gegensatz zu anderen Massagetechniken bleibt der Patient in der Regel bekleidet oder wird mit einem Tuch zugedeckt.


Schröpfen 

Beim Schröpfen wird mithilfe von Schröpfgläsern ein Vakuum erzeugt, wodurch die Durchblutung angeregt, Blockaden gelöst und Schmerzen gelindert werden können. Gleichzeitig wird das Immunsystem stimuliert und soll die Selbstheilungskräfte aktivieren. Je nach Beschwerdebild wird das Schröpfen punktuell oder als Schröpfmassage auf zuvor eingeölter Haut durchgeführt. Nach der Behandlung können rote bis dunkelviolette Abdrücke entstehen – diese sind unbedenklich und verschwinden in der Regel nach wenigen Tagen. 

Gua Sha 

Beim Gua Sha wird mit einem Schaber aus Quarz oder einem chinesischen Porzellanlöffel wiederholt über die Haut gestrichen – entlang der Meridiane oder Muskulatur.
Diese Reibung regt die Durchblutung an und kann sogenannte Petechien (kleine stecknadelgrosse Hautblutungen) hervorrufen, die meist innerhalb weniger Tage abklingen. Gemäss der Traditionellen Chinesischen Medizin lässt die Intensität der Hautverfärbungen Rückschlüsse auf den Schweregrad der Blockade zu.

Ätherische Öle und div. Ergänzungen

Die Kraft der Natur kann gezielt in die Behandlung einbezogen werden – etwa durch ätherische Öle, Bachblüten, Schüsslersalze oder Gemmotherapie (Knospenheilkunde). Gerne berate ich dich individuell zu diesen unterstützenden Mitteln, die in der Regel in einer Drogerie erhältlich sind. 

Psychosomatik 

Die Psychosomatik beschäftigt sich mit der engen Wechselwirkung zwischen seelischem Erleben und körperlichem Befinden.

Emotionale Belastungen können körperliche Symptome auslösen oder verstärken.

In der psychosomatischen Begleitung geht es darum, solche Zusammenhänge zu erkennen und dem Menschen bewusst zu  machen. Ziel ist es Selbstwahrnehmung, innere Stabilität und das körperlich-seelische Gleichgewicht zu fördern. Ich befinde mich derzeit in der Ausbildung zur zertifizierten psychosomatischen Prozessbegleiterin.